VermieterScore

Bewertungsrichtlinien

VermieterScore lebt von ehrlichen Erfahrungsberichten. Damit die Plattform für Mieter glaubwürdig und für bewertete Unternehmen fair bleibt, gelten diese Regeln. Sie orientieren sich an der deutschen Rechtsprechung zu Bewertungsportalen.

Wer bewertet werden kann

  • Bewertet werden ausschließlich gewerbliche Vermieter: Wohnungsunternehmen, kommunale Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften und Hausverwaltungen.
  • Private Einzelvermieter können auf VermieterScore nicht bewertet werden.
  • Namen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen nicht genannt werden. Beschreib die Rolle (etwa „der zuständige Hausmeister“), nicht die Person.

Was in eine Bewertung gehört

  • Nur eigene, echte Erfahrungen aus einem bestehenden oder früheren Mietverhältnis.
  • Wahre Tatsachen (etwa „die Reparatur dauerte vier Monate“) oder klar erkennbare Meinungen (etwa „aus meiner Sicht unzumutbar“).
  • Konkrete Angaben helfen anderen Mietern: Reaktionszeiten, Zustand bei Einzug, Ablauf der Kautionsrückzahlung, Nachvollziehbarkeit der Nebenkostenabrechnung.

Was wir nicht veröffentlichen

  • Beleidigungen, Schmähkritik und Unterstellungen.
  • Tatsachenbehauptungen, die erkennbar falsch oder nicht belegbar sind.
  • Vollständige Adressen, Namen von Privatpersonen und andere personenbezogene Daten Dritter.
  • Bewertungen ohne erkennbaren Bezug zu einem Mietverhältnis, Gefälligkeits- oder Kampagnenbewertungen.

Wie die Prüfung abläuft

  • Jede Bewertung wird vor Veröffentlichung von uns geprüft (Vorab-Moderation).
  • Bewertete Unternehmen können jede veröffentlichte Bewertung über die Funktion „Melden“ beanstanden.
  • Bei einer Beanstandung bitten wir die Verfasserin oder den Verfasser um eine Stellungnahme und gegebenenfalls um einen Nachweis des Mietverhältnisses, zum Beispiel eine geschwärzte Kopie des Mietvertrags.
  • Kann das Mietverhältnis nicht belegt werden oder verstößt der Inhalt gegen diese Richtlinien, entfernen wir die Bewertung.

Hinweis: Diese Richtlinien ersetzen keine Rechtsberatung. Wer wissentlich falsche Tatsachen über einen Vermieter verbreitet, riskiert zivil- und strafrechtliche Folgen, unabhängig von einer Veröffentlichung auf VermieterScore.